Die Oberstdorfer Grünen möchten die Zusammenarbeit mit dem amtierenden Bürgermeister Klaus King, der 2020 für 5 Parteien und Gruppierung angetreten war, auch in der nächsten Legislaturperiode weiterführen.
Bergith Hornbacher-Burgstaller, Gemeinderätin seit 2008 und 3. Bürgermeisterin seit 2020, betont die kooperative, lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Klaus King. In seiner Amtszeit sind wesentliche Grünen Themen umgesetzt worden: die Einführung des Energie- und Klimabeirates und in dessen Folge der verstärkte Ausbau der PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden. Die Wärmeplanung wurde beschlossen und steht vor ihrem Abschluss. Das Gästeticket mit ÖPNV inklusive wurde umgesetzt und auch die 2. Ortsbuslinie, eine alte Forderung der Grünen seit Einführung des „autofreien Oberstdorfs“, fährt seit Dezember 2025. Bei der Sanierung von Straßen wird auf umweltfreundliche Aspekte geachtet, wie Sickermöglichkeiten für Regenwasser und Begrünung.
Das neue Oberstdorfer Zukunftsbild ist für Vorstandsmitglied Frank Lohmann, Mitglied im Energie- und Klimabeirat, eng mit dem Namen Klaus King verbunden. „Durch die Arbeit in der Projektgruppe rückte Oberstdorf enger zusammen. Zentrale grüne Themen wurden als Erfolgsmuster für die zukünftige Entwicklung unseres Ortes identifiziert. Wir werden zusammen mit Klaus King sicherstellen, dass das Projekt weitergeführt wird.“
Martina Raue, stellvertretende Ortssprecherin, sieht die positiven Entwicklungen mit Klaus King in der Modernisierung der Grundschule und des Hortes, der Eröffnung des Nordic Parks sowie im inklusiven Spielplatz, der im Frühjahr 2026 fertiggestellt wird. Das sind Vorzeigeprojekte der Gemeinde Oberstdorf. Auch die Schaffung einer Stelle für professionelle Jugendarbeit zeigt, dass die Bedürfnisse von Familien, Kindern und Jugendlichen ernst genommen werden. Die Grünen begrüßen zudem die geplante Sanierung und Umgestaltung der Mittelschule zu einem modernen Lernort in nachhaltiger Holzbauweise.
Für die neue Legislaturperiode möchten die Grünen weiter konstruktiv an einer ökologischeren Zukunft arbeiten, gemeinsam im wertschätzenden Umgang eine Zukunft für alle Oberstdorferinnen und Oberstdorfer mitgestalten. Das kann mit Bürgernähe, Bürgerbeteiligung und Transparenz weiterverfolgt werden, z.B. bei der Wohnbebauung Trettachkanal und einem Nutzungskonzept für das Alte Rathauses.